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Nachrichten

  • Pädagogische/r Mitarbeiter/in gesucht

    Das pädagogische Team im archeoParc braucht ab 2017 Verstärkung! Wir bieten von April bis Anfang November eine Arbeitsstelle mit ca. 30 Wochenstunden. Die komplette Stellenausschreibung steht hier als pdf zum Download bereit: www.archeoparc.it/jobs

    Nähere Informationen und Bewerbung innerhalb 31. Jänner: archeoParc, Johanna Niederkofler, Tel. 676 020, info@archeoparc.it

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  • 5th Prehistoric Championship in Val Senales valley

    It was again a fantastic time we spent together at the end of September! Please find here some of the pictures Peter took and download the ranking list.

    googlefotosturnier16

    P.S. The next Val Senales Championship will take place the last weekend of September 2017 (September 23-24).

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  • Die Baustelle im November

    Kurz nach der Schließung des archeoParc für Besucher heißt es auch auf der Baustelle des neuen Freigeländes letzte Arbeiten zu beenden und die Häuser so herzurichten, dass sie den Winter gut überstehen. Im nächsten Frühjahr geht’s auf der Baustelle weiter!

    Das Lärchenschindeldach des Hauses Villanders Plunacker ist gerade rechtzeitig zum Kälteeinbruch fertig geworden.

     

    Auch das Langhaus Parma-via Guidorossi wird winterfest gemacht. Ein Dach und weitere Seitenwände bekommt es im nächsten Jahr.

     

    Dem bereits fertiggestellten Inselhaus Brescia-San Polo scheinen Kälte und Eis wenig auszumachen.

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  • Der archeoParc von oben

    Für den neuen Lageplan des archeoParc hat uns Fritz Götsch von Video Aktiv mit einer Drohne Aufnahmen vom Haus und Gelände aus der Vogelperspektive gemacht. Hier die Bilder des archeoParc von oben, umrahmt vom herbstlich gelben Lärchenwald.

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  • Visitor’s book October 2016

    Muchas gracias por esté luegos donde se aprende mucho.
    07.10.2016

    Es war sehr, sehr schön! Und das Stockbrot war lecker!
    Emil aus Köln
    12.10.2016

    Molto bello, mi è piacuto tanto, il vostro archeoparc è stato bellissimo.
    14.10.2016

    Thank you for this interesting and educational visit!
    Martijn & Jennifer
    03.11.2016

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  • Der Einbaum fährt!

    Archeotechniker Wulf Hein, der im Juli den Einbaum für den archeoParc gebaut hat, ist nun das erste Mal mit ihm auf dem archeoParc-Teich „in See gestochen“. Die Probefahrt ist gelungen und der Einbaum ab nächstem Sommer bereit für die Besucher!

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  • Holz in der bäuerlichen Architektur

    Am 26. Oktober durften wir Dr. Helmut Stampfer für diesen Abendvortrag in der archeoParc-Cafeteria begrüßen und anschließend mit ihm auf den gelungenen Abend anstoßen.

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  • Holz in der bäuerlichen Architektur

    Am Mittwoch, 26. Oktober um 20:00 Uhr findet in der archeoParc-Cafeteria ein Vortrag zum Thema „Holz in der bäuerlichen Architektur“ statt. Der Kunsthistoriker und ehemalige Landeskonservator, Dr. Helmut Stampfer, wird traditionelle Holzbauten aus Schnals und anderen Tälern Südtirols vorstellen und uns so durch 700 Jahre (Bau-) Geschichte führen.
    Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen dabei zu sein und anschließend mit einem guten Glas Wein die Sonderausstellung „Ein Haus wie damals. Bauen mit Holz, Lehm und Reet seit 5.000 Jahren“ zu besuchen.
    Hier die Einladung.

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  • Visitor’s book September 2016!

    Große Klasse! Der Herr Museumspädagoge ist super toll. Vielen Dank für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Nachmittag!
    Sylvia Böttcher, Florian und Kinder
    08.09.2016

    Zum Geburtstag alles Gute und weiterhin viel Glück für die „Ötzi-Welt“ wünschen Hannelore und Sylvia aus Osnabrück/Oldenburg
    19.09.2016

    Wir wünschen weiterhin viele nette Urlauber und Gäste die ins Tal kommen, nicht nur am Geburtstag vom Ötzi.
    Thomas und Anja
    19.09.2016

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  • What’s going on at the construction site…

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  • Die Sieger stehen fest!

    Samstag: Beim diesjährigen Schnalser Turnier im Prähistorischen Bogenschießen holte sich Daniel Müller (CH) den Sieg in der Kategorie Herren. Der zweite Platz entfiel ex aequo auf Kurt Mischler (CH) und Patrick Weyeneth (CH).
    Bei den Damen gewann Karen Storks (D) gefolgt von Conny Heinzelmann (CH) auf Platz zwei und Bärbel Berhorst (D) auf Platz drei.
    In der Kategorie Kinder konnte sich Kilian Diehm (D) durchsetzten, Daniele Capitanio (I) belegte den zweiten und Alexander Mattasch (D) den dritten Platz.
    Sportlandesrätin Martha Stocker prämierte die Sieger während der Feier im archeoParc-Freigelände.

    Sonntag: Im Bewerb Speerschleudern war bei den Herren Ansgar Lukas (D) der Stärkste, Platz zwei holte sich Fritz Mischler (CH) und Platz drei Reinhold Schnücker (D).
    Ursula Räss (CH) siegte bei den Damen, Maike Lukas (D) errang Platz zwei und den dritten Platz teilten sich ex aequo Nadja Kiesewetter (D) und Conny Heinzelmann (CH).
    Bei den Kindern gewann Kilian Diehm (D), den zweiten Platz belegte Liam Lukas (D) und den dritten Tom Lukas (D).

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  • 5. Europäische Meisterschaften im Prähistorischen Bogenschießen und Speerschleudern

    archeoParc Schnalstal, photo: Peter Santer

    archeoParc Schnalstal, photo: Peter Santer

    Es ist wieder soweit! Am Samstag, 24. September und am Sonntag, 25. September findet im archeoParc zum 5. Mal ein Turnier der Europäischen Prähistorischen Meisterschaften statt. Übers Jahr verteilt werden in verschiedenen europäischen Ländern Wettbewerbe in den Disziplinen Bogenschießen und Speerschleudern organisiert und so der Gesamtsieger der Herren, Damen und Kinder ermittelt. Die Schützen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und unterschiedlichen Regionen Italiens werden am Samstagnachmittag mit Pfeil und Bogen und am Sonntagvormittag mit Speeren und Schleudern ihr Können unter Beweis stellen.
    Alle Neugierigen sind als Zuschauer oder Teilnehmer (in der Kategorie außer Konkurrenz) herzlich willkommen.

    Mehr Infos gibt es in der Presseaussendung und im Programm mit Einladung.

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  • Literatur rund um Ötzi

    Unsere Mitarbeiterin Gabriele Niedermair hat den Roman „Der letzte Pfeil“ von Frank Schlößer, erschienen 2016 im Emons-Verlag, Probe gelesen. Hier ihr Fazit:

    Seit Frühjahr 2016 ist die Literatur im deutschen Sprachraum rund um den Mann aus dem Eis um einen Roman (nicht um ein Sachbuch!) reicher. Das trifft sich gut, feiert man doch heuer das 25jährige Jubiläum des Fundes der Gletschermumie. „Der letzte Pfeil!“ das ruf ich auch oft als Besucherführerin beim Bogenschießen mit den Langbögen. Allerdings will ich damit sagen, dass entweder die Versuchs-Runde beendet ist, oder dass es das baldige Signal zum Einsammeln der Pfeile für den nächsten Durchgang bedeutet. Frank Schlößers Buchtitel ist allerdings anders gemeint. Dieser 240 Seiten dicke, spannende Roman, – und es ist eher ein Vorzeit-Roman als ein knallharter Thriller – wird aus der Sicht von Ötzis Mörder erzählt, der weniger zum Einsammeln der Pfeile aufruft, als seinem letzten verschossenen Pfeil nachweint, dessen kostbare Silexpfeilspitze auf ewig in der Schulter des Gletschermannes stecken wird. Gleich zu Beginn wird der Leserin klipp und klar berichtet, was sich am Tisenjoch zugetragen hat. Der von ihm verhasste und zugleich bewunderte Tote, später die Gletschermumie, wird als Schmied benannt. Eine durchaus gängige Interpretation dieser geheimnisvollen Persönlichkeit aus der Kupferzeit. Der Autor geht damit der These nach, Ötzi sei ein Schmied und eine angesehene Person gewesen, die – im Roman – Streit und Verderben mitbrachte. Mit in den Krimi eingeflochten sind viele Details, wie z.B. die Einführung des begehrten „Sonnensteins“, den der fremde Schmied schon kennt, in die Talsippe, die Macht und Rituale der Schamanen und der keulenschwingenden Zauberin, den Austausch der Waren und Naturalien. … Was uns verborgen ist, ersetzt Frank Schlößer durch die Fiktion und Fantasie; so auch den Wortschatz, der bei den Sippen gebräuchlich ist, das Ritual des Honigfestes oder Jagd- und Schutzzauber.
    Mit dem Auftauchen des neuen Materials Kupfer am Ende der Jungsteinzeit kam viel Konfliktpotential in die Gesellschaft. Das zeigt sich auch im Roman und wie so oft „menschelt“ es hier natürlich wie im richtigen (neuzeitlichen) Krimi. Neid, Machtkämpfe, Missgunst, Betrug, Rache, Vertrauensbruch und Manipulierung gab es also mindestens schon vor 5300 Jahren.  Aber auch Familiensinn, soziale Fürsorge, Mitleid, Glaube, Liebe und Trauer sind weit älter als 2000 Jahre.

    Wer Lust hat, sich auf ein Urzeit-Spektakel einzulassen und der Frage nach Ötzis Persönlichkeit und dem Mordmotiv nachzuspüren, dem sei dieser neue Vorzeitroman empfohlen.

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  • Visitor’s book August 2016

    Man hätte was verpasst, wäre man nicht hier gewesen. Einfach begeisternd!
    Doris Beringer mit Familie
    03.08.2016

    Lieber Park, es hat uns super gefallen! Das Bogenschießen haben wir mindestens zweimal gemacht. Es war super toll! Eure vier Jankas
    Andreas, Michaela,Lena, Isabell
    06.08.2016

    La famille VanKleef et Vanderheyden a apprécié l’authenticité de ce musée. Bravo pour les futúrs ameinagements.
    De Chimay en Belgique
    07.08.2016

    Una perla di cultura incastonata in un paradiso di natura. Vivissimi complimenti
    Fam. Latini da Valmontone (RM)
    17.08.2016

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  • Was sieht man hier im Bild?

    Ein Fotoratespiel für die, die öfter bei uns sind…

    Lagerfeuer im archeoParc-Freilichtbereich<br/>Focolare nell’area all’aperto dell‘archeoParc<br/>Fireplace at the outside area of the archeoParc<br/><br/>September 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    Was liegt denn da in der Glut des Lagerfeuers im Freilichtbereich? Schreibt uns euren Tipp innerhalb 30. September an info@archeoparc.it. Unter den Zusendungen verlosen wir eine Familienkarte.

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  • Ötzi Glacier Tour with Tamara Lunger

    All pictures:

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  • Der Baustellen-Zeitraffer von Ende August und Anfang September

    28. August: Archäotechniker Wulf Hein hat Freunde mitgebracht und ehe man sich’s versah war nach viereinhalb Tagen unser Einbaum quasi fertig… Sechs Meter lang ist er geworden. Das Verkitten mit Teer von einem Sprung im Weißtannenstamm und die Wasserprobe mit den abschließenden Arbeiten warten noch ein kleines Weilchen. Derweil trocknet das Holz im Schatten…

    Arbeiten für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Lavori nell’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Working for the new outside area of archeoParc <br/><br/>August 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    29. August: Bauleiter Lukas Kuntner und Andreas Oberhofer von der Firma Oberhofer Bau besprechen die Arbeiten für das Kellergeschoss des Depot- und Werkstattgebäudes:

    Arbeiten für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Lavori nell’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Working for the new outside area of archeoParc <br/><br/>August 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    31. August: Es ist ein kleiner Festtag für alle im archeoParc, die Erlebnistage leiten: Im Haus Parma-Via Guidorossi, das im neu entstehenden Erlebnistage-Bereich unser „Aktivitätshaus“ sein wird, ist der Lehmstampfboden fertig…

    Arbeiten für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Lavori nell’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Working for the new outside area of archeoParc <br/><br/>August 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    2. September: Die Firstseite des Hauses Villanuova sul Clisi-Monte Covolo ist fertig:

    Arbeiten für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Lavori nell’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Working for the new outside area of archeoParc <br/><br/>August 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    6. September: Das Haus Villanders-Plunacker bekommt seine Lehmwände:

    Arbeiten für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Lavori nell’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Working for the new outside area of archeoParc <br/><br/>August 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

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  • Eltern-Kind-Bogenbaukurs mit Franz Tapfer und Ernst Gamper im September 2016

    Julia, Jennifer, Samuel, Jannik und Janik freuen sich zusammen mit ihren Eltern, Franz, Ernst und Johanna über die fertigen Bögen und die feine Zeit miteinander. Jetzt heißt es trainieren, das Bogenturnier Ende September rückt näher…

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  • Mein Praktikum im archeoParc

    Praktikantin Nico Korbel(D) im Freilichtbereich des archeoParc<br/>La tirocinante Nico Korbel (D) nell’area all’aperto dell’archeoParc<br/>Trainee Nico Korbel (D) at the open-air area of archeoParc val Senales<br/><br/>August 2016

    Mein Name ist Nico Korbel und ich studiere im dritten Semester Ur-und Frühgeschichte an der FSU Jena. Im Rahmen meines Studiums muss ich mehrere Praktika, unter anderem im Museumsbereich, absolvieren. Da ich bereits 2009 und 2012 den archeoParc besucht habe und es dort sehr interessant fand, habe ich mich für ein zweiwöchiges Praktikum während meiner Semesterferien beworben. Im Rahmen dieses Praktikums konnte ich einen vielfältigen Einblick in die Arbeit der MuseumsmitarbeiterInnen gewinnen. Ich hatte die Möglichkeit praktisch bei der Besucherbetreuung mitzuwirken, u.a. waren das Tätigkeiten in der Besucherwerkstatt oder, was mit besonders viel Spaß bereitete, beim Bogenschießen. Des Weiteren hatte ich auch die Aufgabe, an einer Besucherbefragung mitzuwirken.
    Die Arbeit in den leider nur 15 Tagen meines Praktikums hat mir sehr viel Spaß gemacht, insbesondere auch die praktischen Tätigkeiten im Freilichtbereich des Museums. Das alles hat mich in der Wahl meines Studienfaches weiter bestärkt.
    Nicht zu vergessen ist die freundliche und kollegiale Art aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sollte sich die Möglichkeit bieten, würde ich gerne noch mal ein Praktikum im archeoParc absolvieren.

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  • Der Schnalser Bürgermeister Karl Josef Rainer auf der Landespressekonferenz zu den Veranstaltungen rund um das 25jährige Ötzifundjubiläum in Bozen:

    Pressekonferenz anlässlich des 25jährigen Fundjubiläums von Ötzi im Landespressesaal im Palais Widmann in Bozen<br/>Conferenza stampa in occasione del Venticinquennale del ritrovamento del Uomo del ghiaccio presso la sala stampa della Provincia Autonoma di Bolzano <br/>Press conference on the 25th aniversary of the discovery of the Iceman at Bolzano<br/><br/>f.l.t.r. Karl Josef Rainer, Florian Mussner, Karin Dalla Torre Pichler, Angelika Fleckinger, Albert Zink<br/>September 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

     

    von links: BM Karl Josef Rainer, Museen-Landesrat Florian Mussner, die Direktorin der Landesmuseen, Karin Dalla Torre Pichler, die Direktorin des Südtiroler Archäologiemuseums, Angelika Fleckinger und der Leiter des Forschungsinstituts für Mumien und den Iceman an der Europäischen Akademie Bozen, Albert Zink.

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  • Lauter Einer und Neuner

    Das Funddatum von Ötzi in der gemähten Wiese vom Obergamphof am Vernagter Staudamm:

    Das Funddatum von Ötzi in einer gemähten Wiese in Vernagt<br/>La data del ritrovamento di Ötzi in un prato falciato a Vernago<br/> Mown meadow showing the date of the discovery of the Iceman 25 years ago <br/><br/>September 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

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  • Call for Papers Experimental Archaeology Conference in Leiden (NL)

    Please note this Call for Papers: The 10th Experimental Archaeology Conference is held over 20th to 22nd April 2017 at Leiden, Netherlands. The Call for Papers is currently open and will remain so until 1st September 2016. The organisers encourage papers that present new work in experimental archaeology, especially projects which strongly relate to the archaeological record or deal with ways of promoting experimental archaeology in academic research as well as communicating experiments to the academic community and to the public.

    EAC 10 is an EXARC associated event hosted by Leiden University, it runs annually at a variety of institutions across Europe.

    EAC Call for Papers

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  • 3rd Bolzano Mummy Congress

    Anlässlich des 25jährigen Fundjubiläum von Ötzi findet im September 2016 der nunmehr dritte Bolzano Mummy Congress statt. Experten der Medizin, Archäologie, Anthropologie, Botanik und anderer Fächer werden sich zum Stand der Forschung zu Ötzi und den Funden am Tisenjoch austauschen.

    Bolzano Mummy Congress Programm

    Es sprechen zwischen 19. und 21. September in der großen Aula der EURAC in Bozen: Albert Zink, Angelika Fleckinger, Frank Maixner, Valentina Coia, Amaury Cazenave-Gassiot, Marek Janko, Thomas Rattei, Andreas Keller, Günther Kaufmann, Walter Leitner, Hubert Steiner, Andreas Putzer, Umberto Tecchiati, Annaluisa Pedrotti, Gerhard Sperl, Gilberto Artioli, Ivana Angelini, Caterina Canovaro, Benno Baumgarten, Günther Kaufmann, Alex Barker, Edward Liebow, Emlyn Koster, Klaus Oeggl, James Dickson, Wolfgang Müller, Walter Kutschera, Paolo Gabrielli, Patrizia Pernter, Paul Gostner, Stephanie Panzer, Chiara Villa, Niels Lynnerup, Oliver Peschel, Alexander Horn, Ursula Wierer, Paola Salzani, Niall O’Sullivan, Carney Matheson, Manuel Lizarralde, Martin Callanan, Sandra Lösch, Amelie Alterauge, Oliver Gauert, Valeria Mattiangeli, Valentina Depellegrin, Beat Schmutz, Marco Samadelli, Ludwig Moroder, Marcello Melis, Maximilian Moser, Francesco Avanzini, Rolando Füstös, Piero Cosi, Andrea Sandi, Frank Rühli, Patrizia Pernter, Catrin Marzoli. Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der EURAC-Website.

    Am 20. September zwischen 18 und 19 Uhr findet ein Round Table zu dem Thema Ötzis Tod statt, welcher sich neuen Rückschlüssen auf diesen beschäftigt. Hierbei handelt es sich um eine öffentliche Veranstaltung in deutscher Sprache, welche zeitgleich übersetzt wird. Daran schließt von 19 bis 20:30 Uhr ein Aperitif an.

    Der Bolzano Mummy Congress wurde vor sieben Jahren vom Institut für Mumien und den Eismann der EURAC Bozen ins Leben gerufen. Die dritte Ausgabe wird von der EURAC in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Archäologiemuseum organisiert.

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  • Discover the construction site

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  • Ötzi Glacier Tour mit Tamara Lunger am 30. August

    Tamara Lunger

    Jeden Dienstag, von Juni bis April, finden geführte Gletschertouren zum Fundort der Steinzeitmumie Ötzi auf 3.310 m Seehöhe statt. Die Ötzi Glacier Tour quert die atemberaubende Landschaft des Alpenhauptkamms, führt zur Ötzi-Fundstelle und zur Similaunhütte und steigt dann schließlich durch das Tisental wieder ab.

    Wer diese besondere Tagestour in prominenter Begleitung machen möchte, der muss sich den 30. August im Kalender vormerken: Tamara Lunger wird an diesem Tag die Ötzi Glacier Tour begleiten. Die junge Südtirolerin ist eine der bekanntesten Extrembergsteigerinnen und zählt, spätestens seit sie vor zwei Jahren den K2 ohne Sauerstoff und Sherpas bezwungen hat, zur Weltelite im Bergsport…
    Information und Online-Anmeldung

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  • Interview mit Dachdecker Wolfgang Thiel

    Das Dach der neu errichteten Rundhausrekonstruktion im archeoParc-Freilichtareal, welches auf Grabungsbefunden eines kupferzeitlichen Baus aus Brescia-San Polo beruht, wurde in den vergangenen Wochen von Wolfgang Thiel samt Team gedeckt. Wolfgang Thiel kommt aus dem Norddeutschen Lübberstedt und ist ein erfahrener und bestens ausgerüsteter Reet-und Strohdachdecker. Die archeoParc-Mitarbeiterin Gabriele Niedermair hat mit ihm über seine ungewöhnliche Arbeit gesprochen.

     

    Gabriele Niedermair: Für das Dach unseres Hauses im Freigelände hast du einen natürlichen Rohstoff, und zwar Reet verwendet. Was ist das: „Reet“?

    Wolfgang Thiel: Reet ist Schilf, das an Gewässern wächst. Wenn das Schilf „reif“ ist, und der erste Frost da war, sind die Blätter abgefallen und dann kann man das Schilf mähen. Wenn es dann gebündelt ist, nennt man es „Reet“ (oder auch „Riet“).

    Gabriele Niedermair: Was ist wichtig beim Material?

    Wolfgang Thiel: Dass es nicht zu groß ist und nicht zu klein. Es lässt sich gut verwenden, wenn es zirka 2 Meter hoch ist, feinhalmig, sauber, gerade gewachsen und trocken.

    Gabriele Niedermair: Was für ein Unterbau ist Voraussetzung?

    Wolfgang Thiel: Die Formen sind völlig egal. Man kann alles machen, alles decken. Man kann einen Würfel decken oder ganz normale Satteldächer, Pavillondächer, einen gedrehten Trichter, sogar Vogelhäuschen. Die Formen können sehr vielfältig sein und sehen gedeckt immer schön organisch aus.

    Gabriele Niedermair:  Wieviele Schichten werden gelegt, damit das Dach dicht ist?

    Wolfgang Thiel: Man muss eine gewisse Dicke decken, das sind ungefähr 30 Zentimeter, damit das Dach entsprechend lange halten kann, weil es mit den Jahren natürlich immer dünner wird. Und die Schichten sind danach geregelt wieviele Dachlatten da sind. Man rechnet pro Schicht eine Dachlatte. Das ist ein ganz normaler Dachstuhl wie man ihn für Dachplattendeckung auch verwendet. Jede Schicht wird an die Dachlatte gebunden, die z.B. aus Weide oder Hasel bestehen kann.

    Gabriele Niedermair: Wir haben gehört dass man die Dächer früher auch mit Stroh, also Getreidehalmen gedeckt hat?

    Wolfgang Thiel: Ja, früher hat man sehr viel mit Stroh gedeckt. Wenn es ausgedroschen war eignete sich das Stroh wunderbar zum Decken. Stroh wird heute noch oft in Freilichtmuseen verwendet.

    Gabriele Niedermair: Muss das Stroh nicht auch eine gewisse Länge haben?

    Wolfgang Thiel: Ja! Es muss zirka 1,20 Meter lang sein. Länger lässt es sich nicht züchten. Es fällt sonst bei starkem Regen um und man kann es auch nicht mehr gut ernten.

    Gabriele Niedermair: Wie lange hält so ein Reetdach und gibt es Methoden es zu konservieren, zu erhalten?

    Wolfgang Thiel: So ein Dach hält zwischen 25 und 55 Jahren. Von außen kann man es nicht konservieren. Es gibt Gegenden wo die Witterung besser ist, da hält es natürlich länger. In feuchten Gegenden hält es nicht so lange. Die Wetter-abgewandte Seite ist dann natürlich beständiger als die dem Wetter ausgesetzte Seite. Da gab es die Möglichkeit von innen zu konservieren indem man innen Feuer machte und den Rauch durchs Dach ziehen ließ, der es so konserviert hat.

    Gabriele Niedermair: Welche zerstörenden Einflüsse gibt es für so ein Stroh- oder Reetdach?

    Wolfgang Thiel: Das sind z.B. Mikroorganismen, Pilze, Schimmel, die von außen langsam die Halme angreifen und sehr langsam zu Kompost verarbeiten. Dann gibt es natürlich Tiere wie Marder oder Vögel, die die Dächer besuchen und Löcher machen, die man dann wieder stopfen muss und kann.

    Gabriele Niedermair: Funkenflug ist auch ein gefährlicher Moment für Reetdächer?

    Wolfgang Thiel:  Natürlich, das Feuer ist der schlimmste Feind des Stroh -und Schilfdaches. Da kann man nur Vorsicht walten lassen und die Umgebung schützen, weil so ein brennendes Dach schwer zu löschen ist. Auch Spinnweben in den Häusern sind extrem leicht brennbar, und der Brand kann sich explosionsartig unterm Dach verbreiten.

    Gabriele Niedermair: Du kommst aus der Gegend von Bremerhaven. Wie alt sind dort die ältesten Häuser, die so ein Reetdach haben?

    Wolfgang Thiel: Die ältesten Häuser sind nach dem Dreißigjährigen Krieg aufgebaut worden, zwischen 1640 und 1680. Ein Schilfdach haben aber die meisten Häuser aus den Jahren um 1850 bis 1880. Heute werden nur Ferienhäuser mit Reet gedeckt. Man kann auch mehrstöckige Häuser mit Reet decken, aber in der Regel sind es alte Bauernhäuser, die eine sehr tief gezogene Traufe haben, also traditionelle Bauernhäuser.

    Gabriele Niedermair: Danke für das angenehme Interview mit vielen interessanten Details und Infos und für deine Arbeit auf dem Dach!

    Wolfgang Thiel: Es hat mich sehr gefreut euer Dach hier im Schnalstal zu decken. Ich wünsche euch, dass es sich lange hält!

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  • Visitor’s Book July 2016

    Ich fand es toll dass die Forscher so viel über Ötzi geforscht haben.
    Mona
    20.07.2016

    Il museo è bellissimo! Abbiamo visitato con molto interesse e curiosità. Ci siamo divertiti tantissimo
    Eleonora, Massimo e Irene, Firenze
    16.07.2016

    Ci è piaciuto tutto: tiro con l’arco e macinare come gli uomini primitivi.
    Alice e Matteo
    15.07.2016

    Very interesting. Thanks!
    Mikaela Deaton
    01.07.2016

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  • Discover the construction site

    Die Arbeiten im neuen Areal des archeoParc-Freilichtbereichs gehen voran und es lässt sich schon langsam erahnen wie das Gelände einmal aussehen wird! Für alle Neugierigen, die schon jetzt gerne einen kleinen Vorgeschmack auf das neu gestaltete Gelände und die Hausrekonstruktionen bekommen möchten, ist am 11. August um 11:00 Uhr die richtige Gelegenheit: Reinhold Kuppelwieser, Leiter der Forststation Naturns und Koordinator der Bauarbeiten führt durch die Baustelle!

    Führung auf der Baustelle des neuen Areals im archeoParc-Freilichtbereich mit Archäotechniker Wulf Hein und Johanna Niederkofler<br/>Visita guidata sul cantiere con l’archeotecnico Wulf Hein e Johanna Niederkofler<br/>Visit to the construction site with Wulf Hein, expert in reconstruction archeology, and Johanna Niederkofler<br/><br/>July 2016

    archeoParc Schnalstal, photo: Gianni Bodini

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  • The conference of Herbert Niederfriniger on modern wood building techniques at archeoParc

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  • Interviewgespräch über das Entstehen eines Nebengebäudes für Werkstatt, Depot und Mehrzweckraum im archeoParc

    Im Zuge der Erweiterungsarbeiten im Freilichtbereich wird Ende des Monats auch der Grundstein für ein besonderes Gebäude gelegt: Der archeoParc erhält ein eigenes Depot mit einem Werkstattbereich und einem Mehrzweckraum, der an manchen Tagen auch für die Besucher zugänglich sein wird. Damit gehen 15 Jahre Nutzung verschiedener Garagen und Lagerräume des Dorfes zu Ende… Simone Bacher hat ein Interview mit den Eltern des Projekts geführt: Karl Josef Rainer, Bürgermeister der Gemeinde Schnals, Herbert Niederfriniger, Holzexperte und Geschäftsführer von soligno Reinverbund GmbH aus Prad am Stilfserjoch und Johanna Niederkofler, archeoParc-Leiterin und Ideatorin des neuen Areals im Freilichtbereich.

    Was macht das neue Gebäude aus?

    Johanna Niederkofler: Mir fallen zwei Besonderheiten des neuen Gebäudes ein. Erstens wird das Gebäude uns – meinem Team und mir – die tägliche Arbeit wesentlich erleichtern. In seiner Konzeption steckt neben dem Wissen der Techniker unsere Kenntnis der Arbeitsprozesse drin. Zweitens wird das Gebäude zeigen, wie man heute ohne Klebstoffe und Metallverbindungen mit Holz bauen kann. Damit schlägt das Gebäude eine Brücke zur Zeit von Ötzi und zur jahrhundertelangen bäuerlichen Holzbautradition im Tal. Wenn es fertig ist, werden auf unserem Gelände unmittelbar nebeneinander Nachbauten von Holzhäusern aus der Steinzeit und ein modernes Holzhaus stehen.

    Herbert Niederfriniger: So werden Parallelen und Gegensätze zwischen früher und heute sichtbar. Das Spannendste für mich ist, dass das Mehrzweckgebäude zeigen wird, welch schönes und wertvolles Bau-Resultat die Materialien von damals heute ergeben… Der Werkstoff Holz bleibt immer derselbe, er ist nur mit anderen Maschinen und anderen Techniken verarbeitet. Das finde ich spannend darzustellen, vor allem für ein Museum wie den archeoParc.

    Wie funktioniert das Bausystem, das Sie mitentwickelt haben, Herr Niederfriniger? Wie sind Sie auf die Idee dazu gekommen?

    Herbert Niederfriniger: Das System funktioniert eigentlich ganz einfach: Es ist ein mehrlagig stehender Block aus Holzbohlen, der mit Gratleisten zusammengehalten wird. Es handelt sich um eine reine Holz-Holz-Verbindung.
    Wie ich dazu gekommen bin? Ich wollte mein Haus bauen und die auf dem Markt befindlichen Materialien und Systeme haben mir alle nicht wirklich zugesagt. Als Förster wollte ich natürlich ein Vollholzhaus bauen, am liebsten leimfrei. Da hab ich begonnen zu tüfteln und zu überlegen…
    Die Idee zu diesem System kam mir dann eigentlich über Nacht. Der Weg bis zur Realisierung und Vermarktung war dann allerdings noch weit. Die Idee hatte ich 2005, operativ wurde unsere Firma dann erst 2007.

    Wie ist es zu der Zusammenarbeit von der Gemeinde Schnals mit soligno Reinverbund GmbH gekommen?

    Herbert Niederfriniger: Persönlich verbindet mich mit dem Schnalstal sehr viel. Ich war als Förster vier Jahre lang für Schnals zuständig und deshalb habe ich hier auch einen bestimmten Bekannten-und Freundeskreis. Als der archeoParc 2001 neu errichtet wurde war ich zuständig für das Freigelände.
    Die Idee, im neuentstehenden Areal des archeoParc-Freilichtbereichs zu zeigen, dass das Material Holz, das schon vor 5.300 Jahren verwendet wurde, auch heute noch zum Einsatz kommt, kam irgendwann ganz von selbst. Schön, dass die Gemeinde Schnals die Idee aufgegriffen hat und mitträgt.

    Karl Josef Rainer: Im Rahmen der Erweiterungsarbeiten im Freilichtbereich des archeoParc ist ein neues Mehrzweckhaus mit Werkstatt, Lager und anderen Räumlichkeiten geplant. Dafür wollten wir einen Bau, der mit dem Konzept des Museums übereinstimmt und auch optisch ins Bild passt. Da bietet sich ein Holzhaus natürlich an. Soligno Reinverbund GmbH hat uns ein interessantes Angebot gemacht und das Vollholzsystem, das die Firma verbaut, passt sehr gut zum archeoParc. Außerdem haben wir Herrn Niederfriniger ja schon 2001, beim Bau der ersten Hütten im Freigelände kennen-und schätzen gelernt.

    Was macht für Sie persönlich Holz als Baustoff besonders?

    Herbert Niederfriniger: Holz ist ein lebendes Material, ein warmes Material, das auf die Menschen behaglich und gesundheitsfördernd wirkt. Holz ist leicht zu bearbeiten und vor allem wächst es nach, es bindet Kohlenstoff und gibt Sauerstoff frei.

    Karl Josef Rainer: Holz wird seit jeher für den Bau von Häusern verwendet. Auch im Schnalstal haben beispielsweise Holzbauernhäuser und holzgetäfelte Stuben Tradition. Ich persönlich assoziiere Holzbau mit Behaglichkeit und Wärme. Ich bin sehr froh darüber, dass man dieser natürlichen und nachhaltigen Ressource im Bauwesen wieder zunehmend Beachtung schenkt.

    Johanna Niederkofler: Seine natürlichen Grenzen.

    Wie wird das neue Gebäude genutzt werden?

    Johanna Niederkofler: Das neue Gebäude dient als Depot. Es wird einen Raum für das pädagogische Team geben und eine Werkstatt, in der unser Haustechniker und alle, die in der Programmentwicklung für die die Besucheraktivitäten mitarbeiten, einen Arbeitsplatz bekommen.
    Außerdem entsteht zur Straßenseite hin eine Raum, der vielfältig genutzt werden kann: als Besprechungszimmer für uns intern, als Wohnraum für Praktikanten und zwischendurch als Raum für Besichtigungen. So können unsere Besucher vergleichen, wie man in der Steinzeit mit Holz gebaut hat und wie man das heute tut. Ganz ohne Entbehrungen der vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende. Und im Wissen, sich selbst und der Welt Gutes zu tun.

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  • The archeoParc construction site on August 2nd

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  • Vortrag “Bauen mit Holz heute” im archeoParc

    Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Ein Haus wie damals. Bauen mit Holz, Lehm und Reet seit 5.000 Jahren“ laden wir alle Interessierten zum Impulsreferat und Gespräch mit Herbert Niederfriniger am Mittwoch, 3. August um 15:00 Uhr ein. Herbert Niederfriniger ist Mitbegründer der Rubner-Holzbau-Tochter „Soligno Reinverbund GmbH“ aus Prad am Stilfserjoch und war 2001 als Förster der Forststation Naturns Baukoordinator des archeoParc-Außengeländes. Im Rahmen der aktuellen Erweiterung des archeoParc-Freilichtbereichs plant er zusammen mit der Gemeinde Schnals und dem archeoParc-Trägerverein die Ausführung des neuen archeoParc-Depots mit Werkstatt und Multifunktionsraum.

    Der Holz-Experte und ehemalige Förster wird Holz als modernen Baustoff vorstellen und erzählen weshalb dieser heute zunehmend wieder an Beachtung gewinnt. Er selbst hat mit dem Massivholz-Bausystem von Soligno ein innovatives System zum Bauen ohne Klebstoff und Metall entwickelt.

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  • Kontakt Interviewpartner der Hausporträts „Bauen mit Holz, Lehm und Stroh heute“ in der Ausstellung “Ein Haus wie damals”

    Schön, dass „Ein Haus wie damals“ auf Interesse stößt! Immer wieder werden wir nach den Kontakten zu den Interviewpartnern der Hausporträts in der Ausstellung gefragt. Hier die Links zu deren Websites:

    Luisa Tentonello
    Richard Fliri
    Fam. Christoph und Verena Wallnöfer

    Probewohnen ist sowohl im Soligno-Massivholzhaus als auch im Stroballenhaus möglich: Die Firma Soligno aus Prad am Stilfserjoch hat mittlerweile an mehreren Beherrbergungsbetrieben in Südtirol und im Veneto mitgebaut und Richard Fliri heißt Sie bei Natürliches Ferienwohnen in Langtaufers im Vinschgau willkommen.

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  • Ötzi Glacier Tour with Hans Kammerlander

    All pictures:

    google-photo-kammerlander

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  • Construction site at June and July 2016

    Brescia-San Polo

    Villanders-Plunacker

    Parma-Via Guidorossi

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  • Eltern-Kind-Bogenbaukurs 2016 im September

    Das Bogenturnier 2016 naht in großen Schritten und es wird Zeit, in die Tat umzusetzen, worüber wir schon länger reden: Der Museumsverein lädt am Donnerstag, 1. und Freitag, 2. September wieder zum Eltern-Kinder-Bogenbauen ein… Den Kurs werden wie letztes Jahr Franz Tapfer, Lehrer und passionierter Bogenbauer aus Kastelbell, und unser Mitarbeiter Ernst Gamper leiten. Er findet an beiden Tagen am Nachmittag zwischen 14:00 und 18:00 Uhr hier bei uns im archeoParc statt.

    Wir bauen einen Bogen aus Haselnuss-Holz und zwei Pfeile. Mitmachen dürfen Kinder in Begleitung eines Erwachsenen, der mit dem Kind den Bogen baut, Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene. Maximal können am Kurs 7-8 Leute teilnehmen. Material und die erforderlichen Werkzeuge stellen der archeoParc, Franz und Ernst zur Verfügung. Ihr bringt bitte feste Schuhe, strapazierfähige Kleidung, etwas Geduld und einen Haufen Freude mit. : )

    Die Teilnahme am Kurs kostet 140 Euro. Museumsvereinsmitglieder zahlen als anteiligen Beitrag zum Verbrauchsmaterial 50 Euro.

    Wer Interesse und Lust hat mitzumachen, meldet sich bitte beim archeoParc-Team:
    Kontakt

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  • European Championship for Prehistoric Weapons

    We’re happy to announce the fifth Prehistoric Weapons European Championship close to Iceman’s discovery site in Val Senales valley/Italy on September 24-25!

    Information in English: www.archeoparc.it/PrehChamInfo_en.pdf
    Einladung in deutscher Sprache: www.archeoparc.it/PrehChamInfo_dt.pdf
    Invito in lingua italiana: www.archeoparc./PrehChamInfo_it.pdf
    Information en Français: www.archeoparc.it/PrehChamInfo_fr.pdf

    Looking forward to welcome you at our place!

    Here some happy memories from September 2015: http://bit.ly/1P59eVP

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  • Die Bauwoche 2016

    Wie schön, an die gemeinsamen Tage zurückzudenken:

    Die archeoParc-Bauwoche 2016<br/> Una settimana all’insegna delle capanne di Ötzi 2016<br/>House Building Week 2016<br/><br/>July 2016

    private, photo: Gerhard Stark

    Danke an alle, die dabei waren!  Wir freuen uns auf das Wiedersehen beim Turnier im September,
    Johanna und Team

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  • Ausstellungskatalog neue Daueraustellung

    Bald ist es soweit! Die Dauerausstellung im archeoParc wird neu… Derzeit schreiben Experten unterschiedlicher Fachgebiete an den Essays für den Ausstellungskatalog.

    Manuskriptrichtlinien mit Layout-Beispiel
    Word-Vorlage

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  • Brescia-San Polo’s and Villanders-Plunacker’s last beams are placed

    The 8th of July we held a traditional topping out ceremony, the so called “Firstfeier” or “Richtfest” (this is how our friends from Germany call it). Many thanks to Reinald Tirler, Reinhold Kuppelwieser, Michael Stofner, Wulf Hein, Wolfgang Thiel and Lukas, Patrick, Ewald, Julian, Helmut, Karl, Sebastian, Finn and all the others for the marvellous work!!!!

    Enjoy the picture of the Brescia-San Polo house with the beautiful pinus cembra we placed atop of the new building:

     

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  • Eröffnung „Ein Haus wie damals“

    Gestern öffnete die Ausstellung “Ein Haus wie damals. Bauen mit Holz, Lehm und Reet seit 5.000 Jahren“ ihre Tore. Sie ist in Zusammenarbeit von der oberitalienischen Archäologin Raffaella Poggiani, dem Frankfurter Archäotechniker Wulf Hein, den Vinschger Bildgestaltern Gianni Bodini und Fritz Götsch und der archeoParc-Leiterin Johanna Niederkofler entstanden. Gezeigt wird, wie im archeoParc ein Nachbau des Hauses A der archäologischen Grabungsstätte von Brescia-San Polo gebaut wird und wie Menschen heute mit den selben Baumaterialien wie damals bauen und leben.

    Viel Freude an der Ausstellung werden die Neugierigen unter den Besuchern haben: Die Fotos von Gianni Bodini haben wir nämlich wortwörtlich hinter einem Bauzaun versteckt… Lasst euch überraschen! Auch von der Taststation zu den Hausbaumaterialien und den drei Hausporträts von Luisa Tentonello, Richard Fliri und Fam. Christoph und Verena Wallnöfer: Schön, wie angenehm und verantwortungsvoll mit Mensch und Natur Wohnen in natürlichen vier Wänden sein kann… Hier ein Einblick in die kleine Ausstellung:

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  • We’ll open the exhibition on building the Parma-San Polo house on Sunday at 10 am. Looking forward in seeing you!

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  • Visitor’s Book June 2016

    Wir hatten sehr viel Freude, besonders im Außenbereich. Hier hat uns ein hervorragender Führer in sehr geduldiger, interessanter u. freundlicher Weise begleitet. Wir bedanken uns besonders bei ihm.
    Gotthard u. Rita Kleß aus dem Schwarzwald/Deutschland
    8.6.2016

    Siamo venuti al museo di ÖTZI e ci siamo divertiti molto, GRAZIE ÖTZI
    16.06.2016

    Thank you for all I learned about this important era.
    27.6.2016

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  • Archeologists from the universities of Trento and Münster visiting the construction site of Villanders-Plunacker house

     

     

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  • Tourismusverein Schnalstal feiert Ötzifundjubiläum mit seinen Gästen

    Es sind bald 25 Jahre vergangen seit im September 1991 im Schnalstal Ötzi gefunden wurde. An mehreren Orten wird es anlässlich des Fundjubiläums Veranstaltungen geben: Tage der offenen Tür, Feiern, eine wissenschaftliche Tagung in Bozen, im Ötztal und im Schnalstal. Der Tourismusverein Schnalstal hat sich für die Gäste seiner Mitgliedsbetriebe und andere Interessierte was Besonderes einfallen lassen: die Ötzi25-Card. Mit ihr kann man an verschiedenen kulinarischen und sportlichen Events teilnehmen, verschiedene ermäßigte Tickets erhalten und den archeoParc kostenlos besuchen. Mehr Informationen auf der Website des Tourismusvereins und bei den Veranstaltern.
    >> Tourismusverein Schnalstal

    ÖtziCard 25

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  • Was Boden und Eis erzählen…

    Donnerstag, 9. Juni 2016: Vortrag zu den archäologischen Neuigkeiten aus dem Vinschgau von Dr. Hubert Steiner und Dr. Andreas Putzer. Anschließend Aperitif mit Verkostung von Penauder-Käse in geselliger Runde.

     

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  • Ein kleiner Blick auf die Baustelle des neuen Areals im Freilichtbereich des archeoParc

     

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  • Aus dem Bautagebuch…

    Wulf Hein ist Archäotechniker und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Nachbau von Häusern, Utensilien, Waffen usw. aus der Urzeit. Er hat die Hütten im neuen Freigelände des archeoParc geplant und den Bau angeleitet. Während seiner Aufenthalte im Schnalstal hat er Tagebuch geführt und lässt uns so an seinen ganz privaten Einblicken auf die Baustelle teilhaben.

    Mittwoch 08.06.2016

    Um 08:00 bin ich auf der Baustelle, die Forstjungs sind schon da. […] Schon beim Abladen des Lehmmischers sehe ich: das ist eine brauchbare Truppe – umsichtig, auf Draht und ohne große Worte.
    Die Baustelle sieht fast genauso aus wie 2001 – ein Riesenhaufen Steine, die Burschen haben jede Menge Erde bewegt, und mittendrin die Insel ohne Berge. Wenn man nicht wüsste, wie grün und natürlich solch ein Gelände in 10 Jahren aussieht …
    Am Vormittag stecken wir die ersten drei Häuser aus: zuerst die „Inselkathedrale“ (Haus 7, Brescia S.Polo), dann die  „Hundehütte“ (Haus 9, Monte Covolo) und die „Casa Umberto“ (Haus 8, Plunacker). Dann geht alles Schlag auf Schlag. Im Nu sind die Gabelpfosten für Haus 7 und 8 ausgesucht, und kaum habe ich gesagt, dass alle Pfosten unten angebrannt werden sollen, lodert auch schon ein großes Feuer, und bis zu vier Baumstämme gleichzeitig drehen sich munter über der Glut. Die Jungs können echt zupacken. Abends sind alle Pfosten angekohlt! […]

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  • Visitor’s Book May 2016

    Es war toll, spannend, lustig, cool…tolle Sachen zu machen!!! Wir kommen wieder. – Nina
    22.05.2016

    Es war sehr schön hier und besonders gut hat mir das Speckstein schleifen gefallen. – Maya
    24.05.2016

    Le classi 3A e 3B di Riva del Garda sono rimaste entusiaste del museo e delle attività proposte! Grazie!
    25.05 2016

    I really liked the museum! – Mark
    27.05.2016

    Questo museo è spettacolare! Inoltre questa gita è stata la più bella dell’anno. – Giorgia Merli
    27.05.2016

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  • Bäume pflanzen im archeoParc!

    Ein kleiner Rückblick auf das Baumfest mit den Schnalser Grundschülern am 18. Mai und auf den Tag der Museen am 22. Mai.

    Bei beiden Veranstaltungen hatten die Besucher die Chance, im neuen Areal des Freilichtbereichs mit den Naturnser Förstern, Bäume zu pflanzen. Dabei wurden die sogenannten „Ötzi Hölzer“ gepflanzt, die auch schon Ötzi bei sich hatte und verwendete.

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  • Ein Spiel für alle, die beim Bäumesetzen dabei waren…

    Ötzi hat für die Herstellung seiner Werkzeuge, Waffen, Behälter, Schnüre usw. und natürlich auch zum Feuermachen viele verschiedene Hölzer verwendet. Wer findet die Holzarten, die zusammen mit Ötzi am Tisenjoch entdeckt wurden?



     

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  • The memory game “Cimelia”

    As you probably know, “Cimelia” is the name of the current exhibition of the South Tyrolean photographer Daniela Brugger at the archeoParc-Cafeteria. It means “little treasures”. Let’s play with some of the pictures of the exhibition…



    How many clicks did you need?

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  • Ein Blick auf die Baustelle des neuen Areals im archeoParc-Freilichtbereich

    Hier entsteht die neue Werkstatt für Siegmar und Ernst, das Materialdepot, der Teamraum für die Besucherführer und ein kleiner Mehrzweckraum:

    Geländemodellierung für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Modellamento del terreno per l’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Earthmoving for the new outside area of archeoParc

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    Die „Insel“ für das Haus Brescia-San Polo:

    Geländemodellierung für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Modellamento del terreno per l’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Earthmoving for the new outside area of archeoParc

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    Nein, kein Teich, lasst euch überraschen:

    Geländemodellierung für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Modellamento del terreno per l’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Earthmoving for the new outside area of archeoParc

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    Was bei Erdbewegungsarbeiten so alles zum Vorschein kommt:

    Geländemodellierung für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Modellamento del terreno per l’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Earthmoving for the new outside area of archeoParc

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

    Und Florian Kofler aus Naturns, der die Geländemodellierung gemacht hat während Lukas und Co. zwischen Mastaun und Lafetz das Bauholz für die Häuser zusammenrichten:

    Geländemodellierung für das neue Areal im Freilichtbereich<br/>Modellamento del terreno per l’area nuova della zona all’aperto dell’archeoParc della val Senales<br/>Earthmoving for the new outside area of archeoParc<br/><br/>Florian Kofler (Fuchsberg-Bau Naturns)

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

     

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  • “Cimelia” ist eröffnet

    Eröffnung der Fotoausstellung „Cimelia“ von Daniela Brugger aus Karthaus<br/>Inaugurazione di „Cimelia“, una mostra della fotografa senalese Daniela Brugger<br/>Opening of the photography exhibition by the South Tyrolean photographer Daniela Brugger

    archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

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  • Visitor’s Book April 2016

    Die Führung durch das Museum war super beeindruckend!  – Klasse 4b GS Naturns
    19.04.2016

    Si congratula per il bellissimo museo. – Matilde e Giorgina e Gigi
    24.04.2016

    Oggi mi sono divertito un sacco. – Filippo M.
    24.04.2016

    I hope to see again – Mill
    26.04.2016

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  • Mitmach-Ausprobierwerkstatt der Besucherführer 2016

    Wie stellt man sich unsere Vermittlungsprogramme am besten vor, wenn man noch nie bei uns war?

    Welche Motive eignen sich dafür? Wie fotografiert man sie am besten? Wie finden die Bilder letztendlich gebündelt ihren Weg auf einen Videokanal im Netz? Mitdenken und ausprobieren hieß es an dem Nachmittag mit Peter Santer, Museumsvereinsmitglied und Fotograf aus Naturns, und Johanna Niederkofler… Die Slideshows, die dabei zu unseren aktuellen Vermittlungsprogrammen entstanden sind, kann man unter dem Menupunkt Gruppe buchen/Schule sehen. Hier eine Kostprobe:

    Und last but not least ein paar Bilder des Nachmittags und Abends:

     

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  • Vernissage Cimelia

    Kommenden Freitag, 6. Mai  ist es soweit: wir eröffnen im Museumscafé um 20:00 Uhr bei einem Glas Wein und  musikalischer Umrahmung die Ausstellung “Cimelia” von Daniela Brugger aus Karthaus… Die Fotografin wird ebenso dabei sein wie Bürgermeister Karl Josef Rainer und Vereinspräsidentin Sonja Santer. Wir freuen uns auf euer Kommen!

    Cimelia ist übrigens lateinisch und heißt soviel wie Kleinod.  Es sind elf Kleinode, die Daniela Brugger unter den Glastischplatten in der Cafeteria zeigt, elf, denen sie begnet ist, während sie in den vergangenen Monaten Schnals durchstreift hat… Die Ausstellung läuft bis zum 6. November.

    Mehr Informationen

    Fotoausstellung »Cimelia« von Daniela Brugger in der archeoParc-Cafeteria<br/>Mostra »Cimelia« di Daniela Brugger presso la caffetteria dell’archeoParc <br/>Photography exhibition »Cimelia« from Daniela Brugger at the archeoParc cafeteria

    private, photo: Daniela Brugger

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  • Excavator started digging

    The archeoParc will open new house reconstructions in autumn. Site work started today:

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  • Unsere Einbaum-Tanne!

    Unsere fleißigen Forstarbeiter haben am Nörderberg bei Naturns die Weißtanne markiert und geschlägert, die demnächst zum archeoParc-Einbaum werden soll. Der Baum ist circa 70 cm dick und den Jahresringen zufolge an die 150 Jahre alt.

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  • Ausstellung von Maria Puff Gius in Naturns

    Maria Puff Gius ist die Designerin, die aus den ausrangierten archeoParc-Werbebannern die Taschen bei uns im Museumsladen zaubert…

    Am 2. April gibt’s um 20:00 Uhr in Naturns die Gelegenheit, zu sehen, was  sie unter dem Lable ringfinger sonst noch Schönes kreiert. Die Ausstellung zusammen mit Erika Inger und Saman Kalantari ist im Kreuzwirt zu sehen.

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  • Aus für archäologische Denkmalämter in Italien?

    Das italienische Ministerium für Kulturgüter treibt eine Reihe von Reformen voran, welche in der Presse als Verbesserungsmaßnahmen dargestellt werden, in Wirklichkeit aber den Denkmalschutz schwächen. Tatsache ist dass die Archäologischen Denkmalämter abgeschafft werden und dass die Bestimmungen für die Präventivarchäologie neu geschrieben werden sollen, all dies ohne interne Diskussion, wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Bitte helft uns mit Eurer Unterschrift! Vielen Dank.

    https://www.change.org/p/dario-franceschini-salviamo-l-archeologia-italiana-save-the-italian-archaeology?recruiter=472651306&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

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  • Museumspädagoge/in gesucht

    Wir bieten von Ende März bis Anfang November eine Teilzeitstelle (55%) als Museumspädgoge/in: Gestaltung von Führungen und Betreuung des Tagesprogramms in der Besucherwerkstatt. Bei gegenseitigem Interesse auch für die Folgejahre möglich.
    Detailinformationen

    Bewerbung innerhalb 10. Februar an:
    info@archeoparc.it
    0473/676020

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  • Museumspädagoge/in gesucht

    Wir bieten von Ende März bis Anfang November eine Teilzeitstelle (55%) als Museumspädgoge/in: Gestaltung von Führungen und Betreuung des Tagesprogramms in der Besucherwerkstatt. Bei gegenseitigem Interesse auch für die Folgejahre möglich.
    Detailinformationen

    Bewerbung innerhalb 10. Februar an:
    info@archeoparc.it
    0473/676020

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  • Bozen-Schnals-Bozen: Ötzi entdecken bei der Culturonda®Ötzi-Tour

    Vom 7. April bis 6. Oktober 2016: Ötzi, der Mann aus dem Eis, wurde Experten zufolge vor ca. 5.300 Jahren am Tisenjoch auf 3210 m Seehöhe ermordet. Er gehört zu den ältesten Mumien weltweit. Das Alter – Ötzi ist über 5.000 Jahre alt – und die Art der Mumifizierung machen Ötzi für die Wissenschaft sehr wertvoll.

    Begeben auch Sie sich auf die Spuren des weltbekannten Mannes aus dem Eis.
    Die Culturonda®Ötzi-Tour beginnt im Archäologiemuseum in Bozen und ermöglicht dem Besucher die Gletschermumie aus nächster Nähe zu sehen. Anschließend erfahren Sie weitere interessante Details aus Ötzis mysteriösem Leben im Archeoparc im Schnalstal.

     

     

    Termine: April bis Oktober, jeden ersten Donnerstag im Monat

    Programm:
    09.00 Uhr – Treffpunkt vor dem Südtiroler Archäologiemuseum mit dem Gästeführer – anschließend exklusive Besichtigung des Südtiroler Archäologiemuseums
    11.00 Uhr – Start mit dem Bus in das Schnalstal
    12.30 Uhr – Mittagessen „Wie zu Ötzis Zeiten“
    14.00 Uhr – Rundgang durch den Archeoparc
    16.00 Uhr – Rückfahrt nach Bozen

    Preis: € 58,00 Euro pro Person (inkl. Busfahrt in Begleitung eines erfahrenen Gästeführers, Eintritt Ötzimuseum und Archeoparc, Mittagessen) – Kinderpreise auf Anfrage.

    Anmeldungen: Verkehrsamt der Stadt Bozen, Waltherplatz 8, Tel. +39 0471 307 000 – Anmeldeschluss innerhalb Dienstag vor der Culturonda®Ötzi-Tour
    Zahlung: Info Verkehrsamt Bozen
    Teilnehmer: mindestens 10 Personen

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  • 31. Schnolser Blattl erschienen

    Die archeoParc-Seite ist diesmal auf Seite 16 zu finden:

    schnolserblattl31

    [pdf]

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2015

  • Hausbesorger/in gesucht

    Zur Unterstützung im Bereich Haustechnik und Garten sucht der archeoParc wen zur Pflege des Außenbereichs und für Besorgungen auswärts (ganzjährig, freie Zeiteinteilung, ca. 5-15h). Eigenes Auto erforderlich.

    Nähere Informationen und Bewerbung innerhalb 10. Jänner: archeoParc, Johanna Niederkofler, Tel. 676 020, info@archeoparc.it

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  • Ferialpraktikant/in gesucht

    Der archeoParc bietet Schülern und Studenten auch heuer wieder die Möglichkeit, im Sommer im archeoParc mitzuhelfen und Einblick zu bekommen in die Arbeit im Freilichtbereich (ab 15 Jahren, Juli und August, ca. 40 Stunden, Taschengeld).

    Nähere Informationen und Bewerbung innerhalb 10. Jänner: archeoParc, Johanna Niederkofler, Tel. 676 020, info@archeoparc.it

     

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  • 5th European Championship for Prehistoric Weapons in Val Senales

    We are pleased to preannounce the 5th Val Senales Championship the last weekend of September 2016 (September 24-25). We are gladly looking forward to the event!

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  • 30. Schnolser Blattl erschienen

    Auf Seite 24 geht’s um den archeoParc:

    schnolserblattl30

    [pdf]

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  • Vortrag von Johannes Ortner zum Nachhören

    Vortrag von Johannes Ortner über Flurnamen von Schnals<br/>Conferenza di Johannes Ortner sui microtoponomi della val Senales<br/>Talk of Johannes Ortner about current studies on place names of val Senales valley

    archeoParc Schnalstal, photo: Simone Bacher

    Der Kultur- und Sozialanthropologe Johannes Ortner aus Meran referierte am 8. Oktober in der archeoParc-Cafeteria zum Thema „Lazaun, Vernagt und Kurzras. Orts-und Flurnamen von Schnals“.

    Von 1998 bis 2002 dokumentierte die Universität Innsbruck im Rahmen eines Forschungsprojekts zum dialektalen Sprachgut in Südtirol die Flurnamen unserer Gegend mittels Befragung von Gewährspersonen. Die Datensammlung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Landesarchiv, welches das Projekt fortführt.

    Der Vortrag fand als Begleitveranstaltung zur Ausstellung „In Wort und Schrift. Sprechen und Schreiben durch die Jahrtausende“ statt und stellte die während der Projektarbeit gesammelten, im Schnalser Sprachgebrauch überlieferten Örtlichkeitsnamen ebenso vor wie deren Informationswert für die Landnutzungs-, Siedlungs- und Sprachgeschichte des Tales. Hier der Vortrag zum Nachhören:

    Alle Vorträge zum Nachhören

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  • European Championship for prehistoric Weapons 2015

    We are thankful for the fantastic time we spent together! Please find here some of the pictures Peter took:

    botu15

    (http://bit.ly/1P59eVP)

    Ranking list: archeoparc.it/documents/PreChamRank.pdf

    P.S. The next Val Senales Championship will take place the last weekend of September 2016 (September 24-25).

     

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  • 29. Schnolser Blattl erschienen

    Die archeoParc-Seite befindet sich auf Seite 20:

    schnolserblattl29

    [pdf]

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  • How old am I?

    15.-30. September: Ratespiel in der Ausstellung “In Wort und Schrift”

    In den Vitrinen der Sonderausstellung sind seit heute acht Wörter versteckt. Wer sie findet und versucht, sie vom ältesten zum jüngsten zu sortieren, nimmt an einer Verlosung teil. Sie  wird am 8. Oktober im Rahmen des Abendvortrages von Dr. Johannes Ortner zu den Schnalstaler Orts-und Flurnamen stattfinden.

    Es warten folgende Preise auf die Ratespielteilnehmerinnen und -teilnehmer:

    1. Preis: Ein Essay zur Wortgeschichte des eigenen Namens von Dr. Ortner
    2. Preis: Ein Sprachkurs an der Volkshochschule Meran
    3. Preis: Ein Wörterbuch von der Buchhandlung Alte Mühle

    Viel Spaß beim Rätseln!

    Ratespiel zum Alter von Wörtern anlässlich des Europäischen Tages der Sprachen<br/>Indovina indovinello sull'origine delle parole<br/>Quiz game "How old am I?"

    archeoParc Schnalstal, photo: Santer Peter

    Ratespiel zum Alter von Wörtern anlässlich des Europäischen Tages der Sprachen<br/>Indovina indovinello sull'origine delle parole<br/>Quiz game "How old am I?"

    archeoParc Schnalstal, photo: Santer Peter

     

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  • Ötzi Glacier Tour with Simon Gietl

    We had a wonderfull day together with Simon on our glacier on September 1.
    Find here some of the pictures Robert took:

    ötziglaciertoursimongietl

    Album: http://bit.ly/1EXXtOw

     

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  • Ötzi Glacier Tour with Reinhold Messner

    Find here some pictures of our fantasic trip to the discovery site of the Iceman on July 27:

    ötzi glacier tour messner gallery: https://goo.gl/photos/rQysUA3kQZnqV3dH6
    Show gallery

     

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  • Exhibition Chat with the Italian linguist Simona Marchesini

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  • 4th Prehistoric Weapons European Championship in Val Senales

    Dear all,

    we’re happy to announce the forth Prehistoric Weapons European Championship close to Iceman’s discovery site in Val Senales valley/Italy on September 26-27!

    Information in English: www.archeoparc.it/BoTuInfo_en.pdf
    Einladung in deutscher Sprache: www.archeoparc.it/BoTuInfo_de.pdf
    Invito in lingua italiana: www.archeoparc.it/BoTuInfo_it.pdf
    Information en Français: www.archeoparc.it/BoTuInfo_fr.pdf

    Looking forward to welcome you at our place,
    Johanna Niederkofler

    P.S. Some happy memories from September 2014: http://bit.ly/1s1ONcs

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  • Vereinsvorstand 2015-2019 gewählt

    Seit 18. Juni 2015 kümmern sich Sonja Santer als Präsidentin, Otto Rainer als Stellvertreter von ihr und Patrizia Pixner, Gerhard Müller und Matthias Gamper um die Geschicke des Museumsvereins.

    Vorstandsmitglieder ohne Stimmrecht sind außerdem Angelika Fleckinger, die Direktorin des Südtiroler Archäologiemuseums, Johanna Niederkofler und Simone Bacher.

    Wir danken dem scheidenden Vorstand und wünschen dem neuen alles, alles Gute für die kommenden vier Jahre! Arbeitsintensive und spannende werden es werden durch die bevorstehende Umgestatung und Erweiterung… Toi, toi, toi! Wir helfen wo wir können, verkraften ein Jahr ohne Bogenschießstand und freuen uns auf 2016… Dann größer, vielfältiger und praktischer auch für uns.

    Neuer Vorstand Museumsverein</br>Nuovo consiglio amministrativo dell'associazione museale</br>New board members

    archeoParc Schnalstal, photo: Simone Bacher

    Neuer Vorstand mit Bürgermeister Karl Josef Rainer (links) und scheidendem Präsidenten Alexander Rainer (Mitte), von l. n. r.: Vereinsvorsitzende Dr. Sonja Santer, Patrizia Pixner, Otto Rainer und Gerhard Müller. Am Bild fehlt von den gewählten Mitgliedern Matthias Gamper.

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  • Ausstellung “In Wort und Schrift” eröffnet

    Gestern fand im archeoParc die Eröffnung der diesjährigen Sonderausstellung statt. Sie widmet sich der Geschichte des Sprechens und Schreibens und entstand in Zusammenarbeit von der Sprachwissenschaftlerin Simona Marchesini aus Verona und Johanna Niederkofler. Sie ist bis am 1. November im dritten Stock zu sehen.

    Kuratorin Simona Marchesini mit Museen-Landesrat Florian Mussner (rechts)und Bürgermeister Karl Josef Rainer (links)<br/>La curatrice Simona Marchesini con l’assesore provinciale Florian Mussner e il sindaco del comune di Senales Karl Josef Rainer<br/>Opening ceremony of the exhibition on the history of languages together with the curator Simona Marchesini an politicians

    archeoParc Schnalstal, photo: Gianni Bodini

    Danke an das archeoParc-Team <br/>Grazie allo staff dell‘archeoParc<br/> Many thanks to all of the staffmembers of archeoParc

    archeoParc Schnalstal, photo: Gianni Bodini

    Kuratorenführung in der Sonderausstellung<br/>Visita guidata delle curatrici lungo il percorso della mostra temporanea <br/>Guided tour at the temporary exhibition

    archeoParc Schnalstal, photo: Gianni Bodini

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  • Interview mit den Kuratorinnen der Sonderausstellung “In Wort und Schrift”

    Am kommenden Sonntag wird die diesjährige Sonderausstellung eröffnet. Sie erzählt die Geschichte des Sprechens und Schreibens. Simone Bacher hat ein Interview mit den Kuratorinnen geführt:

    Worüber erzählt die Ausstellung?

    Johanna Niederkofler: Die Ausstellung spannt einen Bogen von den mutmaßlichen Anfängen der Sprechfähigkeit des Menschen bis zu den zeitgenössischen Sprachen. Der Fokus liegt dabei auf den Sprachen und Schriften unserer Gegend. Es geht auch um Vorformen der Schrift und um die Frage, wie Gesellschaften teilweise bis heute im Unterschied zu uns ohne Schrift leben.

    Simona Marchesini: Ein besonderes Augenmerk haben wir auf Phänomene, die typisch sind für die Region – etwa die Mehrsprachigkeit – gelegt und auf die Zeit von Ötzi gelegt. Dabei war für uns die sprachliche Situation im ersten Jahrtausend vor Christus, die wir aus schriftlichen Dokumenten besser kennen als die älteren Epochen, Aushaltpunkt, um für die älteren Zeiten Hypothesen vorzuschlagen. Auch.
    Johanna Niederkofler: Jede Sprache folgt ganz eigenen Logiken. Auch von dieser Vielfalt erzählt die Ausstellung. Wir wollen die Besucher/innen anregen, sich mit den Sprachen und Varietäten, die sie selber sprechen, auseinanderzusetzen und ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede zu entdecken.

    Wie ist die Idee zur Ausstellung entstanden?

    Simona Marchesini: Im Herbst des vergangenen Jahres haben wir uns auf einer Tagung in Österreich kennengelernt und länger geplaudert. Da ist die Idee entstanden.

    Johanna Niederkofler: Mein Team und ich sind oft mit der Frage konfrontiert, ob bzw. wie Ötzi gesprochen hat. Mit Frau Marchesini habe ich die Person kennengelernt, mit der wir diese Frage aufgreifen und in eine Ausstellung packen konnten. Sie und das Institut, das sie leitet, Progetto Alteritas, arbeiten seit Jahren an Themen wie dem kulturellen Austausch von Gesellschaften in der Vergangenheit und heute. Wir teilen die Freude, auf Analogien und Verschiedenheiten der Zeitepochen neugierig zu sein und diese sichtbar zu machen.

    Simona Marchesini: Ein gemeinsames Interesse an der Aktualisierung von alten Fakten haben wir sofort festgestellt. Frau Niederkofler war an meinen sprachwissenschaftlichen Themen interessiert, ihre Fragen über die Sprachen der Ötzi-Zeit und im Allgemeinen haben mich motiviert, die Zusammenarbeit zuzusagen. Archäologie und Sprachwissenschaft sind zwei sehr unterschiedliche aber gleichzeitig auch sehr verwandte Fächer. Grundlegende Fragen unserer Geschichte als Menschen – wie die unsere Sprachen betreffend – für ein breites Publikum aufzubereiten, war für mich rückwirkend betrachtet eine sehr bereichernde Erfahrung.
    Welche Kenntnisse hat die Sprachwissenschaft heute betreffend die Zeit, in der Ötzi gelebt hat?
    Simona Marchesini: Man kennt leider die sprachliche Situation des Alpenraums im 3. Jahrtausend v. Chr. nicht aus schriftlichen Quellen. Ausgehend vom linguistischen Szenario der Eisenzeit können wir aber Hypothesen formulieren. Es ist gut möglich, dass die Sprachlandkarte zu Zeiten von Ötzi jener der Eisenzeit sehr ähnlich war mit Rätisch und verschiedenen keltischen und indogermanischen Sprachen.

    Aus welcher Zeit stammen die ältesten Schriftdokumente in unserer Region?

    Simona Marchesini: Die ältesten Schriftzeugnisse sind am Ende des 6. Jh. v. Chr. zu datieren. Damals haben die Räter, insbesondere ihre kultivierten Élites, das Alphabet möglicherweise von den Etruskern in der Poebene übernommen. Die Schrift muss für sie eine Art prunkvolles Zeichen ihrer Macht gewesen sein. Sie hat unter anderem dazu gedient, Gaben an Menschen und an Götter zu betonen und zu bestätigen. Man kennt solche Weihe- und Stifterinschriften auch aus anderen Kulturkreisen. Auch in unserem christlichen.

    An welches Publikum richtet sich die Ausstellung?

    Johanna Niederkofler: Die Ausstellung richtet sich an jene Menschen, die interessiert sind darüber nachzudenken, wie es dazu gekommen ist, dass die Welt heute so ist, wie sie ist.

    Simona Marchesini: Die Zielgruppe, die wir seit der Konzeption der Ausstellung im Auge haben, ist die bunte Vielfalt der archeoParc-Besucherinnen und -Besucher.

    Johanna Niederkofler: Ganz besonders jene großen und kleinen Menschen, die öfter zu uns kommen und die uns eben Fragen zum Thema stellen. Zu kurz kommen dabei Fachpublikum und nicht an Vertiefung interessierte Laien. Ich wünsche mir und meinen Leuten, dass es der Ausstellung gelingt, den Kreis jener Menschen unter unseren Besucherinnen und Besuchern zu erweitern, der die sprachlich-föderative Organisation von unseren Angeboten, versteht und schätzt.

    In der Ausstellung über Sprache sind Objekte zu sehen. Welche Dinge zeigt man da?

    Simona Marchesini: Wir diskutieren seit Beginn der Vorbereitungen, welche Objekte geeignet sind, Sprache und deren Geschichte zu illustrieren. Es gibt aus der jüngeren Zeit Tonaufzeichnungen, aus älteren Epochen erzählen abgesehen von indirekten Hinweisen praktisch nur schriftliche Zeugnisse direkt von Sprache.

    Johanna Niederkofler: Letztendlich haben wir uns für Objekte entschieden, die anregen sollen, über die verschiedenen Funktionen von Sprache und im Besonderen von Schrift nachzudenken. Das kann der Einkaufszettel oder der Knoten im Taschentuch genauso sein wie die religiöse Widmung auf einem Vorlegteller, die Besitzermarken auf den Ohren von Tieren oder die in Holz gekerbte Notiz von Rechten und Pflichten.

    Gibt es auch was zu tun in der Ausstellung?

    Johanna Niederkofler: Ja. Es ist die Überzeugung des Hauses, das ich leite, und auch meine persönliche, dass eine Ausstellung für Kopf und Hände etwas zu tun bieten sollte. Konkret kann man beispielsweise ausprobieren eine Tontafel herzustellen und darauf in verschiedenen Schriften zu schreiben. Wir stellen Material und Werkzeug dafür zur Verfügung und laden ein, die selbst mitgebrachten Werkzeuge – die Hände und den Ausdrucksreichtum der eigenen Sprachen – ausgiebig zu nutzen.

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  • Fotoausstellung von Gianni Bodini eröffnet

    Die Ausstellung ist bis Apri 2016 in der archeoParc-Cafeteria zu sehen.

    Fotoausstellung von Gianni Bodini in der archeoParc-Cafeteria<br/>Mostra fotografica di Gianni Bodini<br/>Photography exhibition by Gianni Bodini

    archeoParc Schnalstal, photo: Gianni Bodini

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  • 28. Schnolser Blattl erschienen

    Die archeoParc-Seite ist auf Seite 20 zu finden:

    schnolserblattl29
    [pdf]

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  • 27. Schnolser Blattl erschienen

    Die archeoParc-Seite ist auf Seite 21 zu finden:

    schnolserblattl27
    [pdf]

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2014

  • 3rd European Championship for Prehistoric Weapons in Val Senales

    Dear participants,

    it’s almost four weeks since the championship in Val Senales… Thank you very much for your kind emails and feedback we get as soon as you returned home. For us it was a fantastic time too, lots of nice things happened and we enjoyed the by now known good atmosphere very much. Marvelous weekend! Once again, thank you for coming!

    Meanwhile we’ve managed to put online the pictures and the ranking list we wanted to share with you. So, if interested, please find some of the pictures Peter took (http://bit.ly/1s1ONcs) and download the ranking list (archeoparc.it/documents/PrehChamRank14.pdf).

    Last but not least we are pleased to announce the 4th Val Senales Championship the last weekend of September 2015 (September 26-27) and we are very gladly looking forward to welcome you again at our place!

    Hugs and greetings from Val Senales,
    Johanna and team

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  • 26. Schnolser Blattl erschienen

    Die archeoParc-Seite ist auf Seite 17 zu finden:

    schnolserblattl26
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  • Ausstellung “Die Flöte” eröffnet

    Am gestrigen Sonntag fand im archeoParc die Eröffnung der Ausstellung „Die Flöte“ statt. Sie erzählt die Kulturgeschichte der Blasinstrumente und ist in Zusammenarbeit zwischen der archeoParc-Leiterin Johanna Niederkofler und der Musikerin und Flötenbauerin Edith Exo aus Niedersachsen (D) entstanden.

    Hier einige Bilder von der Ausstellung und der Eröffnung: