Wo und wie hat Ötzi gelebt? Diese und ähnliche Fragen stellen sich die Ausstellungen im Haus und Freilichtbereich des archeoParc Schnalstal. Ähnlich wie viele archäologische Freilichtmuseen kommt die Gestaltung dabei nahezu ohne originale archäologische Fundstücke aus. Sie zeigt vielmehr getreue Nachbildungen (Repliken) sowie denkbare Rekonstruktionen und Interpretationen der Funde.


Dauerausstellung WechselausstellungenAktuelle SonderausstellungHausmodellePflanzen


Die Dauerausstellung

Die Dauerausstellung zum Lebensraum des Mannes aus dem Eis besteht mit kleinen Anpassungen seit 2001. Sie wurde zur Eröffnung des archeoParc von der Steirer Anthropologin Silvia Renhart in Zusammenarbeit mit einem internationalen Expertenteam gestaltet.
Führungen durch die Dauerausstellung finden jeden Sonntag um 15:00 Uhr statt und können außerdem für jede gewünschte Zeit gebucht werden.
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  • Der Mann aus dem Eis
    Mit dem Thema, wie es sich zugetragen haben könnte, als Ötzi starb und mit einer Vorstellung unserer Einrichtung beginnt die Ausstellung. Außerdem lädt eine Zeitleiste ein von heute 5.300 Jahre zurückzuwandern.
  • Der Beute nach …
    Ein Diorama und Texttafeln erzählen von Steinbauten, Schalensteinen und mittelsteinzeitlichen Jägern im Schnalstal.
  • Seit 6.000 Jahren und noch mehr…
    Die Schafweidewirtschaft ist bis heute wichtig für das Schnalstal. Dieser Ausstellungsbereich zeigt ihre frühesten Belege in der Jungsteinzeit, ihre Formen und ihre Entwicklung.
  • Von der Eiszeit zur Waldzeit
    Die Antwort auf die Frage, wie sich die Landschaft im Schnalstal und insbesondere die Waldgrenze entwickelt hat, steht unter Umständen in direkter Verbindung mit der Weidewirtschaft.
  • Mittelsteinzeit
    Soziale Aspekte, Lebensweise und Arbeitsteilung in Kleingruppen, Fruchtbarkeit, Mutterschaft und Mobilität der Jäger-Sammler-Gesellschaften der Altsteinzeit sind Thema mehrerer Texttafeln.
  • Jungsteinzeit
    Ackerbau und Viehzucht, die jungsteinzeitlichen Nahrungspflanzen im inneralpinen Raum und Entwicklungen in den Bereichen Fruchtbarkeit, Arbeitsteilung und Gruppenarbeit werden hier ebenso thematisiert wie das erste Auftreten der Metallverarbeitung in unserer Region.
  • Der Mann aus dem Eis im Einklang mit der Natur
    Knapp 20 verschiedene Holzarten wurden bei Ötzi am Tisenjoch gefunden. In diesem Teil erzählt die Ausstellung von den Pflanzengemeinschaften und Lebensräumen, in denen sie vorkommen und was Ötzi aus ihnen gefertigt hat. Repliken zum Anfassen sind Teil der Ausstellung.
    Im Freilichtbereich der Ausstellung wachsen die entsprechenden Bäume und Sträucher.
  • „Seine letzte Mahlzeit“
    Hier geht es um den Darminhalt von Ötzi: Pollen, Kohle, Kieselalgen, Peitschenwurmeier.
    (Ausstellungsinhalte teilweise überholt.)
  • Zeichen, Male und Spuren
    Tätowierungen auf der Mumie und die Silexspitze in der linken Schulter werden vorgestellt. (Ausstellungsinhalte teilweise überholt.)
  • Kupfer, Feuerstein, Tierknochen, Sehnen, Bast…
    Neben Holz hat Ötzi zahlreiche andere Materialien zur Herstellung seiner Gegenstände verwendet. Sie werden hier vorgestellt. Repliken zum Anfassen.
  • 3.210 m ü. M. – eine Reise durch Zeit und Raum
    Eine 3D-Multivisionsshow zeigt Bilder vom Tisenjoch und dessen Umgebung und erzählt eine mögliche Version, wie die letzten Tage und Stunden von Ötzi gewesen sein könnten.
  • Funktion, Schutz und Schönheit
    Den Abschluss der Ausstellung bildet ein kurzer Abriss zur Bekleidung in der Jungsteinzeit.
  • Die Bekleidung des Mannes aus dem Eis
    Hier geht es um die Kleidungsreste, die an der Mumie entdeckt wurden. Die einzelnen Teile der Kleidung werden ebenso vorgestellt wie ihre Testung am Gletscher. Die Rekonstruktionen stehen zum Anfassen zur Verfügung. (Ausstellungsinhalte weitgehend überholt.)

 

 


Wechselausstellungen

Klein aber fein. 40m² Platz stehen uns für Sonderausstellungen zur Verfügung. Hier haben wir die Möglichkeit, dem guten Drittel unserer Besucher, die öfter zu uns kommen, jährlich Neues zu zeigen und Themen rund um Ötzi und seine Zeit zu vertiefen.
Die guten Geister hinter den temporären Ausstellungen sind im Normalfall ein Gastkurator, Museumsleiterin Johanna Niederkofler und unser Haustechniker Siegmar Gamper.

  • Aktuelle Sonderausstellungen:
    Die thematische Sonderausstellungen 2016 widmet sich dem Nachbau eines steinzeitlichen Hauses (Juli-November). Außerdem ist ab Mai 2017 eine Fotoausstellung von Konrad Laimer zu sehen.
    Mehr Informationen
  • Comming soon:
    2017 Archäologie Schnalstal
    2018 Kulturgeschichte des Brotbackens
  • Frühere Ausstellungen:
    2015 In Wort und Schrift. Sprechen und Schreiben durch die Jahrtausende
    2015 Auf der Alm. Fotoausstellung von Gianni Bodini (I)
    2015 Holz Wolle Eier. Bäuerliches Kunsthandwerk
    2014 Die Flöte [pdf]
    2013 Reuse, Netz und Angelhaken. Kulturgeschichte der Fischerei
    2013 Am Wasser. Fotoausstellung von Alexander Alber (I)
    2013 archeoParc 2016 in Kreativmodellen (Besucherausstellung)
    2012 Spinnst du? Kulturgeschichte des Spinnens
    2012 10 Jahre archeoParc (Bilder aus dem Archiv)
    2011 Steinzeitjagd und Bogensport. Geschichte des Bogenschießens
    2011 Memoires. Fotoausstellung von Claire Artemyz (F)
    2011 Steinzeit Hautnah (Schülerausstellung)
    2010 Feuer, Fluch und Segen. Kulturgeschichte des Feuers
    2010 Zeitreise (Schülerausstellung)
    2009 Bast Binsen Brennessel. Textiles Material in der Steinzeit
    2008 Zwischenzeiten. Tätigkeiten der ersten Bauern im Jahresverlauf
    2007 Kunstausausstellung „UrKult-KULTur“ von Judith Wieser (I)
    2006 Sakrale Bauten. Fotoausstellung von Gianni Bodini (I)
    2006 Steinzeit entdecken (Schülerausstellung)
    2005 Kunstausstellung von Markus Joos (I)
    2004 Kulturpflanzen in den Alpen
    2003 Urmütter der Steinzeit
    2003 Ein Kleid für Ötzi (Kreativausstellung)
    2003 Bogen, Sicheln, Messer
    2002 Harte Fakten. Artefakte aus Feuerstein
    2001 Gletscher, Mythos und Oper
    2001 Knochenklang

 


Zukunftspläne

Der Startschuss für die Ausarbeitung des Konzepts für die zweite Generation Dauerausstellung in unserem Haus fiel 2011 im Herbst im Rahmen eines Expertenworkshops, zu dem unser Trägerverein eingeladen hat. Derzeit arbeitet die Museumsleitung an der Umsetzungsplanung und an letzten offenen Fragen der Finanzierung des Projekts…

 


Sonderausstellungen aktuell

Ein Haus wie damals
Bauen mit Holz, Lehm und Reet seit 5.000 Jahren

10. Juli bis 6. November 2016 verlängert bis 11. Juni 2017

Wie baute man zur Zeit von Ötzi? Welche Werkzeuge und Materialien verwendete man? Und woher wissen wir, wie Häuser damals aussahen? Die Ausstellung dokumentiert in Bildern wie Schritt für Schritt im archeoParc-Freilichtbereich ein neues ugeschichtliches Haus entsteht und stellt vor, wie Menschen heute mit den selben Baumaterialien wie damals wohnen und leben….

Ausstellung „Ein Haus wie damals. Bauen mit Holz, Lehm und Reet seit 5.000 Jahren“ im archeoParc Schnalstal kuratiert von Johanna Niederkofler<br/>Mostra „La casa di Ötzi. La ricostruzione di una capanna preistorica“ curata da Johanna Niederkofler presso l’archeoParc della val Senales <br/>Exhibition on a Cupper Age house reconstruction and it’s building materials still used in creating modern environmentally sustainable buildings designed by Johanna Niederkofler at archeoParc Val Senales July-November 2016

archeoParc Schnalstal, photo: Johanna Niederkofler

Inhalte:

  • Die archäologische Grabung in Brescia-San Polo (2.500 v. Chr.)
  • Der Nachbau des Hauses A von Brescia-San Polo im archeoParc
  • Tasten, Spüren, Wissen – Baumaterialien seit 5.000 Jahren
  • Hausporträts “Bauen und Leben mit Holz, Lehm und Stroh heute”
    Luisa Tentonello: Massivholz-Wohnhaus in Treviso (2008)
    Richard Fliri: Stroballenhaus mit zwei Ferienwohnungen und Atelier in Langtaufers (2008)
    Fam. Christoph und Verena Wallnöfer: Massivholz-Wohnhaus in Taufers im Münstertal (2008)
    Die Links zu den Websites unserer Interviewpartner haben wir hier zusammengestellt.

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Kuratorin: Johanna Niederkofler
Wissenschaftlich-praktischer Rat: Raffaella Poggiani Keller, Wulf Hein, Gianni Bodini, Johanna Niederkofler und Simone Bacher
Texte: Tanja Montagner, Johanna Niederkofler und Simone Bacher
Zeichnungen: Wulf Hein
Grafik: ganeshGraphics
Foto und Film: Gianni Bodini und Fritz Götsch
Gestaltung: Johanna Niederkofler, Simone Bacher und Siegmar Gamper
Unterstützung: Soligno,
Finanzierung und Sponsoring: Autonome Provinz Bozen, Gemeinde Schnals und Alperia

 

 

 

 

Edition aurina
Fotoausstellung von Konrad Laimer

Mai bis November 2017

Fotoausstellung <br />Mostra fotografica<br />photo exhibition<br/><br/>Edition aurina<br />archeoParc 2017

private, photo: Konrad Laimer

Vor über 5000 Jahren wurde bereits Kupfer in den Alpen zu Schmuck, Werkzeug und Waffen verarbeitet. Die Kupferzeit eröffnete eine neue Zeit, Schmelz- und Gusstechniken aus jener Zeit finden noch heute ihre Anwendung. Die Bildausschnitte auf den Tischen dokumentieren die Faszination dieser handwerklichen Prozesse in der Metallverarbeitung. Die Bilder entstanden im Ahrntal, bei den Workshops “Metallgeruch“ von 2001-2003 mit dem Moore College of Art Philadelphia. Der Goldschmied Konrad Laimer und der Steinbildhauer Daniel Peter gaben dabei Einblicke die kunsthandwerklichen Anwendung vom Rohstoff Kupfer aus dem St. Ignaz-Stollen von Prettau.

Mit einfachsten Werkstoffen, Bienenwachs für die Form, Lehm und Holz für die Schmelzprozesse entsteht heute in der Naturnser Werkstatt von Konrad Laimer Kupferschmuck aus dem Ahrntaler Kupfer.
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Kuratoren: Konrad Laimer und Johanna Niederkofler
Druck: Idea Naturns
Gestaltung: Simone Bacher und Siegmar Gamper
Geldgeber und Sponsoren: Autonome Provinz Bozen und Gemeinde Schnals

 

 


Hausrekonstruktionen

Die drei jungsteinzeitlichen 1:1 Hausmodelle sind nach archäologischen Befunden der Feuchtbodensiedlungen am Bodensee und Federsee mit authentischen Materialien errichtet.

  • Haus 1
    Dieses Hausmodell zeigt ein Haus, wie es möglicherweise zur Zeit von Ötzis Großeltern am schweizerischen Bodenseeufer (Arbon-Bleiche 3, 3.385 – 3.371 v. Chr.) gestanden hat. Der Grabungsbefund aus der Nähe von Arbon erlaubt mit seinen zahlreichen Bauholzresten einen Rekonstruktionsversuch wie jenen im archeoParc-Freigelände: Hier ist mit nicht-entrindeten Pfosten ein Haus in Ständerbauweise mit einer Firstpfosten- und zwei Wandpfostenreihen entstanden.Analog zum Befund wurden Pfosten mit gegabelten und eingeschnittenen Enden verwendet sowie dünne Spaltbretter aus Weißtannenholz. Die Bindungen wurden mit Hanfseilen ausgeführt. Der Hausboden ist hier wie bei seinem Vorbild leicht vom Untergrund abgehoben.Einem Grabungsbefund aus Robenhausen (D) nachempfunden ist die Tür des Hausmodells. Sie ist aus einem einzigen Weißtannen-Brett gefertigt.Im archeoParc heißt das Haus die „Große Hütte“ oder das „Arbon-Haus“, hier finden die Vorführungen zum prähistorischen Feuerschlagen statt.
  • Haus 2 und 3
    Die Vorbilder für die Hausmodelle 2 und 3 stammen von einer Grabung vom oberschwäbischen Federsee (Alleshausen-Grundwiesen, 3.020 und 2.700 v. Chr): Die beiden kleinen Gebäude sind in einer leichten blockbauähnlichen Prügel- und Flechtwandkonstruktion errichtet, die keine systematisch gesetzten Mittel- oder Wandpfosten aufweist. Die Häuser zeigen einen ungegliederten Innenraum und sind mit einer in etwa mittig angelegten Feuerstelle mit Lehmestrich versehenen. Sie messen ca. 5x4m.Der archäologische Befund der Referenzsiedlung legt übrigens die Vermutung nahe, dass dieses Dorf im Jahr nur in der Zeit zwischen Aussaat und Ernte des Flachses bewohnt gewesen ist. Möglicherweise waren seine Bewohner auf die Textilherstellung spezialisiert und zogen sich im Herbst und Winter in ihre Hauptsiedlungen zurück.Eines der beiden Häuser wurde versuchsweise mit Eichenrinde (Mönch und Nonne) eingedeckt. Die anderen Hausmodelle im archeoParc tragen Schindeldächer.Dass ein und derselbe archäologische Befund Grundlage unterschiedlicher Hausmodelle sein kann, beweisen im Vergleich zu den Hausmodellen im archeoParc die Rekonstruktionen im Federseemuseum in Bad Buchau (D) und im Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen am Bodensee (D).

 


Pflanzen

Bäume, Sträucher und Ackerpflanzen wachsen im Freilichtbereich des archeoParc.

  • Baumlehrpfad
    Zusammen mit Ötzi wurden Gerätschaften aus verschiedenen Materialien entdeckt. Der Großteil davon war aus Holz gefertigt: Für Beilholm, Messergriff, für Schnüre, für die Pfeile und den Bogen etc. hat Ötzi Holz von insgesamt knapp 20 verschiedenen Pflanzen verwendet. Die meisten davon wachsen hier:
    Europäische Eibe (Taxus baccata)
    Weißkiefer (Föhre, Pinus sylvestris)
    Latsche (Legföhre, Pinus mugo)
    Lärche (Larix decidua)
    Zirbe (Arve, Zirbelkiefer, Pinus cembra)
    Fichte (Picea abies)
    Winterlinde (Tilia cordata)
    Gemeine Esche (Fraxinus excelsior)
    Zwergweide (Salix herbacea)
    Gemeine Birke (Betula pendula)
    Spitzahorn (Acer platanoides)
    Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia)
    Grünerle (Alnus viridis)
    Hasel (Corylus avellana)
    Schlehdorn (Schlehe, Prunus spinosa)
    Wolliger Schneeball (Virbunum lantana)
    Felsenbirne (Amelanchier ovalis)
    Hartriegel (Cornus sp.)
  • Wildpflanzenlehrpfad
    Eine Auswahl an Wildkräuter, Sammler- und Färberpflanzen wachsen entlang der Wege im archeoParc-Freilichtbereich. Sie sind beschriftet und geben einen kleinen Einblick in die Wildpflanzenwelt vor 5.000 Jahren:
  • Archäobotanischer Garten
    Gerste und die alten Weizenarten Emmer und Einkorn wachsen auf den Schaufeldern im archeoParc. Weitere Felder sind für Lein (Flachs) reserviert. Aus seinen Fasern wurden die Fäden für Kleider und Bogenschnüre gemacht. Im Garten nebenan reifen Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen und Mohn.

 


Literatur

  • NIEDERKOFLER Johanna (2013): Anglerglück von der Steinzeit bis heute. Ausstellung zur Fischereigeschichte im archeoParc Schnalstal. In: Südtiroler Fischerzeitung 3/2013. S. 14f. [Artikel online]
  • HEIN Wulf (2007): Dächer aus Eichenrindenschindeln im Praxistest. In: Mamoun FANSA et. al. (Hg.): Holz-Kultur von der Urzeit bis in die Zukunft. Ökologie und Ökonomie eines Naturrohstoffs im Spiegel der Experimentellen Archäologie, Ethnologie, Technikgeschichte und modernen Holzforschung. Tagung Oldenburg 24.-25.11 2005. Oldenburg 2007. S. 258-263.
  • PLATZGUMMER Johanna (2005): Ein Zugang zu den Themen Ernährung und Landwirtschaft in der Prähistorie am Beispiel Archeoparc Schnals. In: Annali di San Michele. Nr. 18. 2005. S. 1-23.
  • RENHART Silvia (2002): ArcheoParc Schnals – Lebensraum des Mannes aus dem Eis. Der neue Archäologiepark in Südtirol. In: Archäologie Österreichs 13/1. 2002. S. 60–62. [Artikel online]
  • RENHART Silvia (2002): ArcheoParc Schnals. Lebensraum des Mannes aus dem Eis. Südtirols erstes archäologisches Aktiv-Museum. In: Südtirol in Wort und Bild. Nr. 46-47. 2002-2003. S. 37-40.
  • RENHART Silvia (2002): Archäologisches Aktivmuseum. In: Archäologie in Deutschland 2002,4.
  • RENHART Silvia (2000): Der Mann aus dem Eis und seine Welt. Bozen 2000. S. 29-31.
  • RENHART Silvia (2000): L’uomo rimasto nel ghiaccio ed il suo mondo. Bolzano 2000. S. 29.-31.
  • RENHART Silvia (1999): Archäologiepark Schnals. In: Arunda 51. 1999. S. 159. [Artikel online]
  • RENHART Silvia (1999): Der Mann aus dem Eis (Ötzi) – Archäopark Schnals. In: Archäologie Österreichs 10/1. 1999. S. 38.